rotes Briefkuvert mit "HEISSE WURST" Marke: Terror zur Einschüchterung verm. Missbrauchsopfer ?

Briefkuvert "Heisse Wurst" -Terror gegen verm. Missbrauichsopfer

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Was wir vermuten und wozu wir zum Schutz eines Kleinkindes Sachmeinungen benötigen

Psychiatrische Stellungnahme zur Interpretation einer Kinderzeichnung mit Bezug auf sexuellen Missbrauch gesucht

Was wir noch nicht wissen -

und von Dir erfahren wollen.

Zeichnung übersandt in rotem Briefkuvert mit

"HEISSE WURST" Marke: Terror zur Einschüchterung des verm. Missbrauchsopfers ?

rotes Briefkuvert mit "HEISSE WURST" Marke: Terror zur Einschüchterung verm. Missbrauchsopfer ?

Briefkuvert "Heisse Wurst" -Terror gegen verm. Missbrauichsopfer

Wir befürchten Gefahr in Verzug:

Ein – von seinem mj. Sohn M.B. des wiederholten gewalttätigen und sexuellen Missbrauchs über einen längeren Zeitraum schwer beschuldigter – biologische Vater kann von seiner alleinerziehenden Mutter
durch anwaltliche Maßnahmen vor dem Familiengericht ihren Sohn seit einem Jahr vor befürchteten  weiteren Missbrauch schützen.

Die Gerichte haben jedoch bisher alle Anträge auf eine Begutachtung des beschuldigten Vaters zur Therapiefähigkeit und Gefahrenbewertung abgelehnt.

Die wissenschaftlich Erkenntnis, dass sexuelle Triebtäter unter einem extremen Zwang zur Wiederholung ihrer Triebbefriedigung neigen, will die Justiz in diesem Fall noch ignorieren.

Der von seiner alleinerziehenden Mutter seit einem Jahr dank gerichtlicher Eingaben vom weiteren Missbrauchshandlungen geschützte m.j. Bub M.B. hat jedoch einen jüngeren Bruder, der noch immer bei dem beschuldigten biologischen Vater wohnt.

Dieser jüngere Bruder hat seinem großen Bruder die beiliegende Zeichnung zukommen lassen.

Der verzweifelte Hilferuf eines schmerzhaft missbrauchten Kindes?

Wir sind davon überzeugt.

Der normale Menschenverstand ist vor Gericht in diesen Fällen jedoch oft irrelevant.

Rund um eine dominante Zentralfigur zeichnet der Bub drei Männchen mit deutlich bösem Mund und einer extremen Betonung von kindlich assoziierten, gefährlich schmerzhaften „Teufels-Hörnern“ auf der Spitze eines penisähnlichen Körpers.

Wir sind überzeugt, in dieser Zeichnung einen deutlichen Hinweis auf fortgesetzte pädophile Misshandlungen und einen Hilferuf des jüngeren Bruders an seinen älteren Bruder zu erkennen.

Dies ist keine fröhliche Kinderzeichnung, sondern legt den dringenden Verdacht nahe, dass die verfahrensbedingt längere Befreiung von M.B. vor weiteren Kontakten zum beschuldigten Vater, dazu geführt hat, dass jetzt der noch immer verfügbare, jüngere Bruder der vermutet zwanghaften sexuellen und gewalttätigen Triebhaftigkeit des beschuldigten Vaters ausgeliefert ist.

Wir suchen dringend Fachmeinungen, die eine klare fachliche Interpretation dieser Zeichnung ermöglichen, die uns hilft die Justiz von der Notwendigkeit zum Einschreiten und zur Einholung fachlich korrekter Gerichtsgutachten zu überzeugen. 

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